»How terribly strange to be 70«

Wie könnten wir den heutigen Tag unerwähnt in die kafkaesken Blogsphären gleiten lassen? Ist dieser 24. Mai auch kein sonderlich weltbewegender Tag, so dient er doch der Musik-Nische unserer Kultur, ja mehr noch: der lyrisch-bildgewaltigen Sprachdimension derselbigen als Meilenstein.

Einer ihrer Gründerväter, ein nordamerikanischer Neo-Trickster namens Zimmerman (oder Dylan, so genau weiß das keiner) wird 70. Zuviel ist über ihn, seine Songs, seine Poesie, seine Kunst geschrieben worden; tagtäglich kommt Neues und Altbekanntes hinzu, ein never-ending-stream of cigarettes and magazines.

Und so kann diese Geburtstagserinnerung nichts Eigenes, erst recht nichts Neues erzählen über den Mann, der von sich selbst einmal sagte: »All I can do is be me, whoever that is«. An dieser Stelle können lediglich Verweise, Hinweise auf das Phänomen Bob Dylans gegeben werden, die wir dem interessierten Leser ans Herz legen.

Auf daß der never-ending-stream noch lange nicht versiegen möge.

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