Welttag des Buches

   © marko krings / via        (nachbearbeitet)

»… ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.«
(Franz Kafka an Oskar Pollak, 27.01.1904)

»Bücher sind nicht nur nützlich, sondern auch schön. Nichts verleiht einem Zimmer so viel Wärme wie ein Bücherregal. Von den vielen kleinen gewöhnlichen Gegenständen, mit denen wir tagtäglich umgehen, tragen Bücher wahrscheinlich am meisten dazu bei, die abweisenden Plastikoberflächen des modernen Lebens auszugleichen.«
(David Gelernter, FAZ v. 15.04.2010, S. 27)

Den 23. April hat die UNESCO 1995 zum »Welttag des Buches« ausgerufen, zum weltweiten Feiertag für das Lesen, die Kultur des geschriebenen Wortes und die Rechte der Autoren, der auf die fundamentale Bedeutung des Buches und seine unverzichtbare Rolle auch in der Informationsgesellschaft hinweisen soll. Inspirierend wirkten dabei die katalanische Tradition, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken, sowie die Todestage von William Shakespeare und Miguel de Cervantes, die beide auf dieses Datum fallen.

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